THOMAS WEISER von Padua
MALEN & ZEICHNEN ALS PERFEKTION


EINE KURZE BIOGRAFIE

Bereits im Alter von elf Jahren begann ich zu malen und zu zeichnen. Mit 15 und 16 Jahren vertiefte ich meine künstlerische Ausbildung durch den Besuch von Seminaren bei Prof. Ernst Fuchs und Wolfgang Männer, die mich nachhaltig prägten.

1978 präsentierte ich meine erste Einzelausstellung im Rahmen der 100-Jahr-Feier meiner AHS. Zuvor nahm ich an der Freien Wiener Kunstmesse im Wiener Künstlerhaus teil und sammelte dort frühe Ausstellungserfahrungen.

Nach dem Präsenzdienst erhielt ich die Möglichkeit, im Heeresgeschichtlichen Museum an der Restaurierung von Ölbildern und Bilderrahmen mitzuwirken. Diese Tätigkeit erwies sich als besonders lehrreich, da sie mir nicht nur handwerkliche Techniken vermittelte, sondern auch ein tiefes Verständnis dafür, welche Fehler es beim Malprozess zu vermeiden gilt.

Anschließend besuchte ich die Grafikklasse der Wiener Kunstschule. Parallel dazu war ich für den Rennbahnexpress im Bereich Werbegestaltung tätig. Der starke Unterschied zwischen schulischem Unterricht und den Anforderungen der praktischen Berufswelt führte schließlich dazu, dass ich meine Ausbildung dort beendete. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Akt- und Tierzeichnungen, die ich regelmäßig anfertigte.

Weitere zeichnerische Impulse erhielt ich im Akt- und Porträtzeichenkurs von Mag. Herbert Pill an der Wiener Urania. Meine Arbeiten waren zunächst stark von meiner Begeisterung für Prof. Ernst Fuchs und den Phantastischen Realismus geprägt. Bis heute spielt der Realismus in meinem künstlerischen Schaffen eine zentrale Rolle und bildet das Fundament meiner Bildsprache.

Seit 2020 bin ich Mitgleid des Berufsvereinigung "Bildender Künstler Österreichs".